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Verengung der Halsschlagader - Schlaganfall

Was ist eine Verengung der Halsschlagader?
Die Halsschlagadern versorgen das Gehirn mit Blut. Gefäßverkalkungen in diesem Bereich bleiben oft unerkannt, da sie meist keine Beschwerden verursachen, können aber den Blutstrom zum Gehirn vermindern. Warnzeichen einer solchen Minderdurchblutung sind plötzlich auftretende und kurz dauernde Lähmungen, Seh-, Sprach-, oder Gefühlsstörungen (im Volksmund "Schlagerl").

Wie kann der Arzt das Schlaganfallrisiko feststellen?
Zumeist ist eine schmerz- und gefahrlose Ultraschalluntersuchung ausreichend.

Wie kann der Arzt eine Veränderung der Halsschlagader behandeln?
Oft genügt eine medikamentöse Therapie. In manchen Fällen ist jedoch ein Eingriff notwendig (Gefäßoperation oder Ballondehnung mit Einsetzen einer Gefäßstütze - Stent).

Was kann ich gegen diese Erkrankungen tun?
Wichtig sind regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen zur frühzeitigen Erkennung und die Behandlung eventuell vorhandender Risikofaktoren (Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Blutfette, Rauchen,..).

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LEISTUNGEN

Erstordination (ausführliche Anamnese, klinische Untersuchung, „kleiner Gefäßcheck“, Therapie- oder Vorsorgeplan, Aufklärung), Folgeordination (ausführliche Anamnese, klinische Untersuchung, „kleiner Gefäßcheck“, Therapie- oder Vorsorgeplan, Aufklärung)

Ihr Facharzt

Ao Univ. Prof. Dr. Michael Gschwandtner


Angiologie, Innere Medizin
Tel.: 0224320685

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